zurück
|
Gerade
als Mittelständler werden Sie von ihm besonders
profitieren ...
denn,
wenn jemand die „Schicksals-Gemeinschaft“ der
Selbstständigen im Mittelstand kennt, dann ganz
sicher Hans-Jürgen G. Salza.
Elternhaus,
Kindheit, Lebens- und Berufsweg haben ihn für diese
Aufgabe als Trainer im Mittelstand ganz hautnah vorbereitet!
Und die Menschen in seinen Veranstaltungen spüren
es! Das macht ihn zu einem glaubwürdigen authentischen
Gesprächspartner!
Der
Vater führte vor dem Krieg in Pommern ein eigenes
Geschäft und nach der Flucht gen Westen war das
Geld – wie üblich - knapp. So musste auch
der Jüngste von drei Kindern ab dem 12. Lebensjahr
sein Taschengeld selbst verdienen als Verkäufer
auf dem Wochenmarkt.
Die
Gespräche mit den Kunden und die Begeisterung für
das Verkaufen haben ihn schon damals tief beeindruckt.
Nach
mittlerer Reife begann die kaufmännische Ausbildung.
Dort sammelte er die erste Erfahrung als „Trainer“,
indem er als Lehrlingssprecher mit den Kollegen für
die Prüfung trainierte.
Dann
lockte ihn die Neugier zu einer neuen Aufgabe, für
die man bei Philips gerade „junge Sprinter“ suchte,
als Trainee der Mittleren Datentechnik. Unter über
100 Bewerbern bekam er diese Chance und hier den nächsten
wichtigen „Kick“ für die berufliche
Entwicklung: Den Mittelständlern das neue Konzept
des Philips-Chefzahlen-Systems zu verkaufen. Leider ereilte
ihn bald ein „Schlag“ vom Schicksal, denn
eine Viruskrankheit schickte ihn für Monate ins
Bett und die Philips ihn ins Aus!
Salza
wäre aber nicht Salza, wenn ihn das umgehauen hätte! „Krise
heißt immer auch Chance!“ Das hatte er in
seiner Familie schon früh gelernt. So startete er
neu durch mit dem Studium der „praktischen Betriebswirtschaft“.
Auch hier wollten die Kollegen mit ihm für den Abschluss
trainieren.
Danach
holte man ihn als Assistent in die Geschäftsleitung
eines mittelständischen Industriebetriebs in Westfalen.
Der Chef erkannte schnell seine Fähigkeit, „Fachliches“ einfach
und klar darzustellen. So bekam er sehr schnell seine
erste Trainingsaufgabe: „Kosten bewusstes Handeln“ – für
junge Meister im kleinen Industriebetrieb.
Das hörte eine andere Mittelstandsfirma in Berlin und engagierte
ihn als Assistent der Geschäftsleitung - mit Trainingsaufgabe. So
stand er eines Tages vor neuen Handelsvertretern, um sie für die
Technik von Datenträgern zu interessieren und für einen erfolgreichen
Verkauf zu begeistern. Auch hier hieß es: „Er kann alles
schnell auf den Punkt und vor die Menschen bringen!“
Die
Begeisterung für die Produkte dieser Firma motivierte
ihn, seine gut bezahlte Aufgabe zu verlassen, um für
die Firma eine eigene Handelsvertretung in Hamburg aufzubauen.
Mit
der neuen gewonnen „Lust auf Selbstständigkeit“ folgte
die Gründung einer eigenen Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit
und Vertrieb. Dazu gehörte auch der Aufbau, das
Training und die Betreuung der eigenen Außendienst-Verkäufer.
Zu diesem Zeitpunkt absolvierte er auch noch alle bekannten „Dale
Carnegie-Trainings“ und wirkte anschließend
mit als Trainer-Assistent.
Nach
all diesen vielen Herausforderungen, persönlichem
Einsatz und Erfahrungen folgte 1981 die Gründung
des eigenen Instituts für persönliches Wachstum
und Geschäftserfolg.
Das erarbeitete Wissen und seine Erfahrungen wollte er nun in seinem
eigenen Institut weitergeben. So entstanden seine eigenen Erfolgsprogramme
für Chefs und Führungskräfte im Mittelstand.
Sein
gelebtes Motto vom lebenslangen Lernen und ständiger
persönlicher Weiterentwicklung wird inzwischen auch
von seiner Familie gelebt.
So
sind die Tochter Melanie und der Schwiegersohn Ronny als Dipl. Sozialpädagogen
in Lehrposition in einer Montessori-Einrichtung tätig!
Der Sohn Christian (Industriekaufmann und Betriebswirt)
lebte 8 Jahren in USA. Nach dem MBA-Studium (MSU) arbeitet
er in einer Konzernzentrale in New York in
Führungsposition mit gleichzeitiger Trainertätigkeit.
Andrea aus Costa Rica (Banker und Harvard-MBA) hat den Kreis der Familie als Schwiegertochter erweitern! Inzwischen arbeiten beide in Führungsaufgabe in Deutschland. Der Sohn Oliver hat nach Abitur und der Zeit als "Zivi" im Rettungswagen des DRK seine "duale" Ausbildung mit Studium der BWL begonnen!
„Mein
Herz schlägt für die Mitte und meine Aufgabe
ist auch meine Berufung!“,
so H.-J.G.Salza.
Und so nennen ihn die Medien: „Ein
Motor für den Mittelstand“!
Das
private Institut für persönlichen
und beruflichen Erfolg bietet Selbstständigen
und Führungskräften in Klein- und Mittelbetrieben
persönliche Weiterentwicklung und praktische Unterstützung
zur SINNorientierten Unternehmensführung und GANZheitlichen
Lebensgestaltung.
Das
Ziel ist: Weg vom „selbst+ständig schaffen“,
bei dem man am Ende auch selbst geschafft ist. Hin zu
einer Lebensqualität, die Spaß und Sinn macht!
Nach der Devise „Erfolgreich
UND zufrieden sein!“
Hans-Jürgen
G. Salza ist auch unermüdlich bundesweit auf Vortragsreisen
für Kammern, Verbände und Gruppen des Mittelstands
unterwegs.
Siehe
in dieser Website Abteilung „Presse“...>
|